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Amtliche Bekanntmachungen

Neuaufstellung eines Bebauungsplanes „Unterzollhaus“

Öffentliche Auslegung

Der Gemeinderat der Gemeinde Oy-Mittelberg hat in seiner öffentlichen Sitzung am 28. Sept. 2020 den Entwurf des Bebauungsplans „Unterzollhaus“ mit Begründung in der Fassung vom 28.09.2020 gebilligt und für die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist im beigefügten Lageplan dargestellt. Er umfasst die Fl.Nrn. 1406, 1408, 1409/1, 1409, 1410, 1411, 1412, 1414, 1415, 1416, 1418/1, 1422, 1422/1, 1423, 1424, 1425, 1426, 1426/1, 1427, 1428, 1428/1, 1428/2, 1428/3, 1585, 1586, 6111 sowie die Teilflächen (T) der Flurnummern 1407, 1413, 1418, 1421, 1587 und 1634 der Gemarkung Mittelberg.

Der Bebauungsplanentwurf (Planzeichnung mit Satzung) einschl. Begründung in der Fassung vom 28.09.2020 und die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen in der Zeit vom

12. Okt. 2020 bis 13. Nov. 2020

im Rathaus der Gemeinde Oy-Mittelberg (Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg), Zimmer 7 während der allgemeinen Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus (Hinweis: Die allgemeinen Öffnungszeiten sind in der Regel von Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und zusätzlich Montag von 14:30 Uhr bis 16:30, Mittwoch von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Beachten Sie bitte, dass wegen der Corona-Pandemie die Termine für die Einsichtnahmen angemeldet werden sollen).

Ergänzend zur öffentlichen Auslegung kann der Bebauungsplanentwurf mit Begründung in der Fassung vom 28.09.2020 unter folgender Adresse im Internet eingesehen werden:

https://www.oy-mittelberg.info/aktuelles-bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen/

Eine Umweltprüfung (gem. § 2 Abs. 4 BauGB) sowie ein Umweltbericht (gem. § 2a Nr. 2 BauGB) sind für diesen Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13 a BauGB nicht erforderlich. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung kommt deshalb nicht zur Anwendung (siehe § 13 a Abs. 2 Nr. 4 BauGB).

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich abgegeben werden. Stellungnahmen die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können gem. § 3 Abs. 2 BauGB bzw. § 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Parallel mit der Auslegung findet die Einholung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB auf Grund von § 4a Abs. 2 BauGB statt.


Oy-Mittelberg, den 29. Sept. 2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des Bebauungsplans „Sonnenmulde I“

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28. Sept. 2020 gemäß § 2 Abs. 1 BauGB die Änderung des Bebauungsplans „Sonnenmulde I“ beschlossen und leitet hiermit das notwendige Verfahren ein. Der künftige Geltungsbereich, der sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens noch verändern kann, ist auf dem beigefügten Lageplan gekennzeichnet. Folgende Grundstücke bzw. Teilflächen befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereichs: Fl.Nrn. 3639 und 3639/54, Gmkg. Mittelberg (Teilbereich 1) sowie im Bereich des Grundstückes Fl.Nr. 3639/38, Gmkg. Mittelberg (Teilbereich 2).

Erfordernis der Planung: 
Die Planung wird erforderlich, um aufgrund örtlicher Nachfrage zusätzliche Wohnbaugrundstücke im Bereich des Bebauungsplans „Sonnenmulde I“ auszuweisen, welche eine ausgewogene Bevölkerungszusammensetzung (auch mittel- bzw. langfristig) gewährleisten. Zielsetzungen der Bauleitplanung ist zudem die Berücksichtigung der vorhandenen Siedlungsstruktur, die Planung die Vermeidung bzw. Minimierung von Konflikten mit dem Naturraum und die Vermeidung evtl. weiterer Nutzungskonflikte. Aus diesem Grund ist die Änderung des rechtsverbindlichen Bebauungsplans „Sonnenmulde I“ in diesem Bereich erforderlich.

Ziele der Planung: 

  • Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine zusätzliche Wohnbebauung 
  • Berücksichtigung und Erweiterung der vorhandenen Siedlungsstruktur
  • Minimierung von Konflikten mit dem Naturraum
  • Vermeidung von Nutzungskonflikten


Da die Aufstellung des Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB durchgeführt wird, wird auf die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, Erstellung eines Umweltberichtes, der Angaben von umweltbezogenen Informationen sowie der zusammenfassenden Erklärung verzichtet. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes (UVPG) ist nicht erforderlich. Weiterhin wird gemäß § 3 von der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB und der frühzeitigen Beteiligung der Behörden nach § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen.

Informationen über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung erhalten Sie beim gemeindlichen Bauamt, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg, 1. OG, Zimmer 7 während der nachfolgenden, allgemeinen Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und zusätzlich
Montag von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr und
Mittwoch von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr.

Äußerungen zur Planung können im Rahmen der öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB innerhalb eines Zeitraumes von einem Monat abgegeben werden; dieser Zeitraum wird zu gegebener Zeit noch öffentlich bekannt gemacht.

Der Aufstellungsbeschluss im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB wird hiermit § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Hinweise: 
Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Die baurechtliche Beurteilung ändert sich erst mit Abschluss des Bebauungsplanverfahrens.


Oy-Mittelberg, den 29. Sept. 2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Aufstellung eines einfachen Bebauungsplanes „Kressen“

Einleitung des Aufstellungsverfahrens

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28. Sept. 2020 gemäß § 2 Abs. 1 BauGB die Aufstellung eines einfachen Bebauungsplanes „Kressen“ beschlossen und leitet hiermit das notwendige Verfahren ein. Der künftige Geltungsbereich, der sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens noch verändern kann, ist auf dem beigefügten Lageplan gekennzeichnet. Folgende Grundstücke bzw. Teilflächen befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereichs: Flur Nrn. 1736 (tlw.), 1737, 1739, 1741, 1757 (tlw.), 1772/2, 1780/2, 1782, 1782/2, 1782/3 und 1783/2, jeweils Gmkg. Mittelberg. Mit dem künftigen Inkrafttreten des einfachen Bebauungsplanes „Kressen“ wird die rechtsverbindliche Klarstellungssatzung „Kressen“ überplant und ersatzlos aufgehoben.

Erfordernis der Planung:
Die Planung wird erforderlich, um aufgrund örtlicher Nachfrage ein zusätzliches Wohnbaugrundstück nördlich des derzeitigen Ortsrands von Kressen auszuweisen; damit soll eine ausgewogene Bevölkerungszusammensetzung (auch mittel- bzw. langfristig) gewährleistet werden. Des Weiteren soll das Umfeld der historischen Kapelle „Kressen“ mit ihrer hohen ortsgestalterischen und städtebaulichen Wirkung für die gesamte Ortslage erhalten werden. Zielsetzungen der Bauleitplanung ist zudem die Berücksichtigung der vorhandenen Siedlungsstruktur, die Planung und die Vermeidung bzw. Minimierung von Konflikten mit dem Naturraum und die Vermeidung evtl. weiterer Nutzungskonflikte. Aus diesem Grund ist die Aufstellung des einfachen Bebauungsplanes „Kressen“ in diesem Bereich erforderlich.

Ziele der Planung:

  • Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Wohnbebauung
  • Berücksichtigung und Erweiterung der vorhandenen Siedlungsstruktur
  • Erhalt der ortsbildprägenden Freifläche im Bereich der Kapelle
  • Minimierung von Konflikten mit dem Naturraum
  • Vermeidung von Nutzungskonflikten

Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens wird eine Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 Baugesetzbuch durchgeführt. Das Ergebnis (Umweltbericht) wird gemeinsam mit der Begründung zum Entwurf gemäß § 2a Nr. 2 BauGB dargelegt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes (UVPG) ist nicht erforderlich.

Hinweis: 
Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Die baurechtliche Beurteilung ändert sich erst mit Abschluss des Bebauungsplanverfahrens.


Oy-Mittelberg, den 29. Sept. 2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Aufstellung eines Bebauungsplanes „Gewerbegebiet – West“

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28. Sept. 2020 gemäß § 2 Abs. 1 BauGB die Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet - West“ beschlossen und leitet hiermit das notwendige Verfahren ein. Der künftige Geltungsbereich, der sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens noch verändern kann, ist auf dem beigefügten Lageplan gekennzeichnet. Der Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes umfasst den Teilbereich 1 (Grundstück Flur Nr. 1920 und Teilfläche aus Grundstück Flur Nr. 1922, jeweils Gmkg. Mittelberg) sowie den Teilbereich 2 (Grundstück Flur Nr. 3339 und Teilfläche aus Fl.Nr. 3338, jeweils Gmkg. Mittelberg).

Erfordernis der Planung: 
Die Planung wird erforderlich, um neue gewerbliche Bauflächen in unterschiedlichen Größenordnungen auszuweisen. Mangels eines weiteren Flächenpotentials können aktuelle Anfragen derzeit nicht bedient werden. Um möglichst viele Synergieeffekte (vorhandene Verkehrsflächen, Infrastruktur, ÖPNV etc.) mit bereits vorhandenen gewerblichen Nutzflächen zu ermöglichen und den Verbrauch von Flächen dadurch nach Möglichkeit minimieren zu können, soll der nördlich der Bundesautobahn A 7 liegende Gewerbepark Oy nach Westen auf das Grundstück Flur Nr. 1920 und das südlich der A 7 liegende Gewerbegebiet „Fischersäge“ ebenfalls nach Westen auf das Grundstück Flur Nr. 3339 baulich weiterentwickelt werden. Aus diesem Grund ist die Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet - West“ in diesem Bereich erforderlich.

Ziele der Planung: 

  • Neuansiedlung von Gewerbebetrieben für eine angemessene gewerbliche Entwicklung der Gemeinde
  • Minimierung von Konflikten mit dem Naturraum
  • Vermeidung von Nutzungskonflikten

Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens wird eine Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 Baugesetzbuch durchgeführt. Das Ergebnis (Umweltbericht) wird gemeinsam mit der Begründung zum Entwurf gemäß § 2a Nr. 2 BauGB dargelegt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes (UVPG) ist nicht erforderlich.

Hinweis: 
Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Die baurechtliche Beurteilung ändert sich erst mit Abschluss des Bebauungsplanverfahrens. Das Änderungsverfahren für den Flächennutzungsplan in diesem Bereich erfolgt im sog. Parallelverfahren (gem. § 8 Abs. 3 BauGB).


Oy-Mittelberg, den 29.09.2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Aufstellungsbeschluss

11. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bebauungsplanes "Gewerbegebiet – West“

Der Gemeinderat der Gemeinde Oy-Mittelberg hat in seiner Sitzung am 28. Sept. 2020 die Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des künftigen Bebauungsplangebietes „Gewerbegebiet - West" (Aufstellungsbeschluss gem. § 2 Abs. 1 BauGB) beschlossen. Der räumliche Geltungsbereich dieser Änderung wird aus dem beiliegenden Lageplan (maßstabslos) ersichtlich. Folgende Grundstücke bzw. Teilflächen hiervon befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches der Änderung: Fl.Nr. 1920 und Fl.Nr. 3339, jeweils Gmkg. Mittelberg.

Erfordernis der Planung:
Durch die Änderung des Flächennutzungsplanes sollen folgende Ziele verfolgt werden:

  • Darstellung von Gewerbeflächen für eine angemessene gewerbliche Entwicklung durch Neuansiedlung von Gewerbebetrieben
  • Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung von Gewerbeflächen in diesem Bereich
  • Vermeidung von Nutzungskonflikten

Im Rahmen des Verfahrens zur Aufstellung wird eine Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt. Im Rahmen der Begründung zum Entwurf wird ein Umweltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB dargelegt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Hinweise:
Der Aufstellungsbeschluss zur Änderung hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Der räumliche Geltungsbereich der Änderung kann sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens ändern. Das Änderungsverfahren für den Flächennutzungsplan in diesem Bereich erfolgt gemeinsam mit der Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbepark-West“ im sog. Parallelverfahren (gem. § 8 Abs. 3 BauGB).


Oy-Mittelberg, den 29.09.2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Vollzug der Wassergesetze;

Einleitung von Niederschlagswasser aus Verkehrs- und Hofflächen der Grüntenseestraße in Haslach in einen vorhandenen Vorfluter und das Grundwasser

Antragsteller: Gemeinde Oy-Mittelberg, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg

I. Der Antragsteller beantragt im Rahmen der Einleitung von Niederschlagswasser aus Verkehrs- und Hofflächen der Grüntenseestraße in Haslach die wasserrechtliche Erlaubnis für die Einleitung von Niederschlagswasser in einen vorhandenen Vorfluter und das Grundwasser.

II. Das Vorhaben wird bekanntgemacht mit dem Hinweis, dass

1. die Pläne für die beantragte wasserrechtliche Erlaubnis vom

03.10.2020 bis zum 03.11.2020

im Rathaus der Gemeinde Oy-Mittelberg, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg, Zimmer-Nr. 6 (1. OG) während der Dienststunden, zur öffentlichen Einsicht ausliegen,

2. die Antragsunterlagen auch unter https://www.oberallgaeu.org/de/oeffentliche-bekanntmachungen.html heruntergeladen werden können und

3. jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeinde oder beim Landratsamt Oberallgäu Einwendungen gegen den Plan erheben kann,

4. bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann und verspätete Einwendungen bei der Erörterung und Entscheidung unberücksichtigt bleiben können,

5. a) die Personen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden können,

b) die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind.


Oy-Mittelberg, den 15.09.2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Grundsteuer und Hundesteuer für das Kalenderjahr 2020

Im Rahmen der Bestätigung des Haushaltes 2020 der Gemeinde Oy-Mittelberg durch das Landratsamt Oberallgäu ergeht hiermit folgende
Öffentliche Bekanntmachung


Festsetzung und Entrichtung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2020:

Die Grundsteuer kann für diejenigen Steuerschuldner, für die die gleiche Steuer wie im Vorjahr anfällt, anstatt durch individuellen Bescheid auch durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt werden (§ 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes). Vorbehaltlich der Erteilung schriftlicher Grundsteuerbescheide wird hiermit gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (GrStG) die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2020 in gleicher Höhe wie im Vorjahr festgesetzt.

Dies bedeutet, dass die Steuerpflichtigen, die keinen Grundsteuerbescheid erhalten, im Kalenderjahr 2020 die gleiche Grundsteuer wie im Vorjahr zu entrichten haben. Für diese treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Grundsteuer wird zu je ¼ ihres Jahresbetrages am 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11., vorbehaltlich einer anderen getroffenen Regelung, fällig. Jahreszahler haben den Gesamtbetrag der Steuer am 01.07. zu entrichten. Die Grundsteuerbescheide und die Begründung hierzu können bei der Gemeinde Oy-Mittelberg, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg eingesehen werden.

Diese öffentliche Grundsteuerfestsetzung gilt zwei Wochen nach dem Tag der Veröffentlichung als bekannt gegeben.

 

Festsetzung und Entrichtung der Hundesteuer für das Kalenderjahr 2020:

Vorbehaltlich der Erteilung schriftlicher Hundesteuerbescheide wird hiermit gemäß § 10 der Hundesteuersatzung die Hundesteuer für das Kalenderjahr 2020 in gleicher Höhe wie im Vorjahr festgesetzt. Die Hundesteuerbescheide sind Mehrjahresbescheide. Sie erhalten in den nächsten Jahren keinen weiteren Bescheid, außer bei Änderungen der Steuermerkmale (Wegfall oder Ermäßigung der Steuerpflicht oder bei Neuanmeldung eines Hundes).

Dies bedeutet, dass die Steuerpflichtigen, die keinen Hundesteuerbescheid erhalten, im Kalenderjahr 2020 die gleiche Hundesteuer wie im Vorjahr zu entrichten haben. Für diese treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Hundesteuer wird jeweils am 15.05. eines jeden Jahres fällig. Die Hundesteuerbescheide und die Begründung hierzu können bei der Gemeinde Oy-Mittelberg, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg eingesehen werden.

Diese öffentliche Hundesteuerfestsetzung gilt zwei Wochen nach dem Tag der Veröffentlichung als bekannt gegeben.


Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Grundsteuerfestsetzung und/oder gegen die Hundesteuerfestsetzung kann jeder Adressat innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe entweder Widerspruch einlegen (siehe 1.) oder, wenn die übrigen Adressaten zustimmen, unmittelbar Klage erheben (siehe 2.), schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen(1) Form.

  1. Wenn Sie Widerspruch einlegen:
    Der Widerspruch ist einzulegen bei der Gemeinde Oy-Mittelberg, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg. Sollte über den Widerspruch ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden werden, so kann Klage bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg (Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg; Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg) erhoben werden. Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs erhoben werden, außer wenn wegen besonderer Umstände des Falles eine kürzere Frist geboten ist.

  2. Wenn Sie unmittelbar Klage erheben:
    Die Klage ist bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg (Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg; Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg) zu erheben.


Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung: (1) Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen Wirkungen! Nähere Informationen zur elektronischen Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz der Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit (www.vgh.bayern.de).
[Sofern kein Fall des § 188 VwGO vorliegt:] Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung eine Verfahrensgebühr fällig.

Stellplatz- und Fahrradabstellsatzung

Die Gemeinde Oy-Mittelberg erlässt aufgrund von Artikel 81 Abs. 1 Nr. 4 Bayerischen Bauordnung - (BayBO) - (BayRS 2132-1-I) zuletzt geändert durch Gesetz vom 24.07.2019 (GVBl S. 408), in Verbindung mit Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern - (GO) - (BayRS 2020-1-1-I) zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.12.2019 (GVBl S. 737),  folgende

S A T Z U N G

über die Herstellung und Ablösung von Kraftfahrzeugstellplätzen und Abstellplätzen für Fahrräder (Stellplatz- und Fahrradabstellsatzung)


vom 07.07.2020

§ 1 Geltungsbereich

Diese Satzung gilt für das gesamte Gemeindegebiet von Oy-Mittelberg, soweit nicht durch rechtsverbindliche Bebauungspläne oder andere städtebauliche Satzungen ausdrücklich abweichende Festsetzungen getroffen werden.

§ 2 Anzahl der notwendigen Stellplätze und Abstellplätze für Fahrräder

(1) Die Anzahl der aufgrund Art. 47 BayBO herzustellenden Stellplätze für Kraftfahrzeuge (Stellplatzbedarf) und der notwendigen Fahrradabstellplätze (Abstellplatzbedarf) ist nach den in der Anlage 1 festgelegten Zahlen zu berechnen. Entsprechend der jeweiligen Nutzung ist rechnerisch auf zwei Stellen hinter dem Komma die jeweilige Stellplatzzahl zu ermitteln und auf eine ganze Zahl aufzurunden. Pauschale Zuschläge nach Anlage 1 werden ebenfalls separat ermittelt und auf eine ganze Zahl aufgerundet.

(2) Bei Vorhaben mit unterschiedlichen Nutzungen ist der Stellplatz- und Abstellplatzbedarf jeder einzelnen Nutzung zunächst ohne Anwendung der Rundungsregel auf zwei Dezimalstellen nach dem Komma zu ermitteln. Die auf zwei Dezimalstellen ermittelten Werte sind zu addieren und auf eine ganze Zahl aufzurunden.

(3) Die Anzahl der notwendigen Stellplätze für Vorhaben, die in der Anlage 1 nicht erfasst sind, ist nach der Anlage zur Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen sowie über die Zahl der notwendigen Stellplätze (GaStellV) in der jeweils gültigen Fassung zu ermitteln.

(4) Bei Änderungen baulicher Anlagen oder ihrer Nutzung sind Stellplätze und Abstellplätze in solcher Zahl herzustellen, dass diese die durch die Änderung zusätzlich zu erwartenden Kraftfahrzeuge und Fahrräder aufnehmen können. Als anzuerkennender Altbestand ist die in der letzten gültigen Baugenehmigung festgestellte Zahl der Stellplätze, soweit diese tatsächlich errichtet sind, heranzuziehen. Fehlt eine Baugenehmigung oder ist in der Baugenehmigung keine Stellplatzzahl genannt, ist der Altbestand nach der seinerzeit gültigen Fassung der Bayerischen Garagen- und Stellplatzverordnung zu berechnen.

(5) Bei der Stellplatz- und Abstellplatzermittlung für Freischankflächen von Gaststätten wird bis zur Größe der im Gebäude liegenden Gastraumfläche von einer Wechselnutzung ausgegangen. Für die darüber hinausgehende Freischankfläche ist bei genehmigungspflichtigen Anlagen der zusätzliche Stellplatznachweis erforderlich.

(6) Werden Anlagen verschiedenartig genutzt, so ist der Stellplatz- und Abstellplatzbedarf für jede Nutzung getrennt zu ermitteln. Eine gegenseitige Anrechnung ist bei zeitlich getrennter Nutzung möglich.

 

§ 3 Größe und Beschaffenheit

(1) Nicht überdachte Stellplätze und Stellplätze in Garagen und Tiefgaragen sind mindestens 2,50 Meter (m) breit und 5,00 m lang herzustellen. Im Übrigen sind für die Größe der Stellplätze und der erforderlichen Zufahrts- und Rückstoßflächen die „Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen sowie über die Zahl der notwendigen Stellplätze (GaStellV)“ und die eingeführten technischen Regeln in der jeweils gültigen Fassung entsprechend anzuwenden.

(2) Pro Fahrradabstellplatz ist eine Mindestfläche von 1,80 m Länge und 0,80 m Breite vorzusehen. Diese Mindestmaße können bei Aufstellung von Ordnungssystemen unterschritten werden, wenn eine benutzergerechte Handhabung der Fahrräder nachgewiesen wird.

(3) Der Aufstellort der Fahrradabstellplätze muss von der öffentlichen Verkehrsfläche aus ebenerdig oder über Rampen bzw. über Treppen mit Schieberampen leicht und verkehrssicher erreichbar sowie gut zugänglich sein.

(4) Oberirdische Stellplätze sind grundsätzlich versickerungsfähig herzustellen (z. B. aus Mineralbeton, Schotterrasen, Rasensteinen, als Drainpflaster oder als Pflaster aus Naturstein oder Betonstein mit Drain- bzw. Rasenfugen). Ein Entwässern auf die öffentliche Verkehrsfläche ist grundsätzlich nicht zulässig.

(5) Bei der Schaffung von Stellplätzen an öffentlichen Straßen dürfen öffentliche Parkplätze nicht verloren gehen. Ab sechs zusammenhängenden oberirdischen Stellplätzen ist eine gemeinsame Ein- und Ausfahrt zur Abrückung von der öffentlichen Verkehrsfläche zu schaffen.

(6) Ausnahmen können zugelassen werden, wenn betriebliche Belange dies erfordern oder das Ortsbild, die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs sowie die beabsichtigte Grünordnung nicht beeinträchtigt werden.

§ 4 Ablösung

(1) Werden die Stellplätze und Abstellplätze nicht auf dem Baugrundstück oder auf einem geeigneten Grundstück in der Nähe des Baugrundstückes nach entsprechender rechtlicher Sicherung gegenüber dem Freistaat Bayern hergestellt, kann die Gemeinde Oy-Mittelberg im Rahmen einer vertraglichen Regelung vor Erteilen der Baugenehmigung (Ablösungsvertrag) einer Stellplatzablösung aus städtebaulichen Gründen zustimmen.

(2) Die Ablösung erfolgt durch die Übernahme der Kosten für die Herstellung der notwendigen Stellplätze durch den Bauherrn gegenüber der Gemeinde.

(3) Als Ablösungsbetrag werden je Stellplatz 6.000,-- Euro, je Fahrradabstellplatz 500,-- Euro festgelegt.

(4) Der Ablösungsbetrag ist vor Erteilung der Baugenehmigung, spätestens 2 Wochen nach Vertragsunterzeichnung zur Zahlung fällig.

(5) Die Verpflichtungen des Bauherrn zur Stellplatz- und Abstellplatzablösung entfallen, wenn er das Baugesuch zurücknimmt, das Bauvorhaben nicht bauaufsichtlich genehmigt wird oder wenn die Baugenehmigung nach Art. 69 BayBO erlischt. Ein bereits bezahlter Ablösungsbetrag wird zinslos erstattet. Bei einer Änderung der Planung ist der Stellplatz- und Abstellplatzbedarf entsprechend neu zu berechnen. Bei Mehr- oder Minderbedarf ist eine Ergänzungsvereinbarung zu treffen.

§ 5 Abweichungen

Von den Vorschriften dieser Satzung können in begründeten Einzelfällen Abweichungen nach Art. 63 BayBO von der Bauaufsichtsbehörde im Einvernehmen mit der Gemeinde, bei verfahrensfreien Vorhaben von der Gemeinde erteilt werden.

§ 6 Ordnungswidrigkeiten


Gemäß Art. 79 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BayBO kann mit einer Geldbuße bis zu 500.000,-- Euro belegt werden, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1. Stellplätze entgegen § 2 nicht errichtet, 2. gegen die Gestaltungsvorschriften des § 3 verstößt.

§ 7 Inkrafttreten


(1) Diese Satzung tritt am 13.07.2020 in Kraft.

(2) Bauanträge die bei der Gemeinde Oy-Mittelberg bis zum In-Kraft-Treten der Satzung vorliegen, werden nach der bayerischen GaStellV behandelt.

Gemeinde Oy-Mittelberg

Oy-Mittelberg, den 07.07.2020

gez.

Theo Haslach
Erster Bürgermeister

Fußnoten

1) NF = Nutzfläche nach DIN 277 Teil 2

2) NF(V) = Verkaufsnutzfläche

3) NGRF = Nettogastraumfläche

4) Der Stellplatzbedarf ist in der Regel nach der Nutzfläche (NF) zu berechnen; ergibt sich dabei ein offensichtliches Missverhältnis zum tatsächlichen Stellplatzbedarf, so ist die Zahl der Beschäftigten zugrunde zu legen. - Ein gegenüberstellender Nachweis ist zu führen. –

5) Wohnfläche = als Wohnfläche zählt die Wohnfläche ohne Terrasse und Balkon; jedoch sind u. a. Loggien, Wintergärten usw. hinzu zu rechnen.

6) Geringer Besucherverkehr = hierzu zählen z. B. reine Terminpraxen oder Büro- und Verwaltungsräume in denen nachweislich eine geringe Besucheranzahl zu erwarten ist. Erheblicher Besucherverkehr = hierzu zählen z. B. Praxen mit Notfall- und Schmerzpatientenbehandlung und Gemeinschaftspraxen.

7) Besucherstellplätze = diese Stellplätze müssen als solche gekennzeichnet und für die Besucher jederzeit anfahrbar sein.

NF = Nutzfläche nach DIN 277 Teil 2 (Gliederung der Netto-Grundfläche)

Die Berechnungen der Grundflächen sind für jedes Bauwerk getrennt aufzustellen. Dies gilt auch, wenn auf einem Grundstück mehrere Bauwerke vorhanden bzw. geplant sind.

 

NF(V) = Verkaufsnutzfläche

Verkaufsnutzfläche ist die Nettogrundfläche aller dem Kundenverkehr dienenden Räume. Hierzu gehören auch Windfang, Kassenvorraum, der Bereich zum Einpacken der Ware und Entsorgen des Verpackungsmaterials, Fleisch- und Wursttheken und externe Räume zur Rücknahme von Pfandflaschen.

 

NGRF = Nettogastraumfläche

Die Nettogastraumfläche ist die Nettogrundfläche der nutzbaren Gastraumflächen einschließlich Thekenbereich ohne Küche, Toiletten und sonstige Betriebs- und Lagerflächen 

 

 

Anlage 1 zur Stellplatz- und Fahrradabstellsatzung

Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Nahversorgung Oy"

Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Nahversorgung Oy"

Der Gemeinderat der Gemeinde Oy-Mittelberg hat in seiner öffentlichen Gemeinderats-Sitzung am 06.07.2020 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes "Nahversorgung Oy" (Aufstellungsbeschluss gem. § 2 Abs. 1 BauGB) beschlossen. Der räumliche Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes wird aus dem beiliegenden Lageplan (maßstabslos) ersichtlich. Innerhalb des Geltungsbereiches befinden sich die Grundstücke, bzw. deren Teilflächen mit den Fl.Nrn. 3594/4, 3589, 3589/2 und 3594, Gemarkung Mittelberg.

Erfordernis der Planung:

Der Vorhabenträger, die „Konzeptbau Bauträger und Internationale Immobilien GmbH, Kaufbeuren (kurz. „Konzeptbau“) beabsichtigt im Ortsteil Oy einen neuen Einzelhandelsmarkt mit integrierter Bank-Servicestelle und zugehörigen Pkw-Stellplätzen zu errichten.

Dafür ist geplant, die bestehenden Gebäude auf den oben genannten Grundstücken abzureißen und durch einen entsprechenden Neubau zu ersetzen.  

 

Ziele der Planung:

  • Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Zulässigkeit des konkreten Vorhabens

  • Erhalt der Siedlungsstruktur
  • Vermeidung von Nutzungskonflikten

Da die Aufstellung des Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB durchgeführt wird, wird auf die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, Erstellung eines Umweltberichtes, der Angaben von umweltbezogenen Informationen sowie der zusammenfassenden Erklärung verzichtet. Weiterhin kann gemäß § 13a von der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB und der frühzeitigen Beteiligung der Behörden nach § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen werden.

Informationen über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung erhalten Sie beim gemeindlichen Bauamt, Hauptstraße 28, 87466 Oy-Mittelberg, 1. OG, Zimmer 7 während der nachfolgenden, allgemeinen Öffnungszeiten:

 

Montag bis Freitag von        09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Montag                                  14:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Mittwoch                               14:30 Uhr bis 18:00 Uhr

 

Äußerungen zur Planung können im Rahmen der öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB innerhalb eines Zeitraumes von einem Monat abgegeben werden; dieser Zeitraum wird zu gegebener Zeit noch öffentlich bekannt gemacht. Der Aufstellungsbeschluss im beschleunigten Verfahren wird hiermit gem. § 13 a i.V.m. § 13 a BauGB ist gem. § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Hinweise: Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Der räumliche Geltungsbereich kann sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens ändern.

Oy-Mittelberg, den 07.07.2020

gez.
Theo Haslach
Erster Bürgermeister